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1155 n. Chr.

1155 - 1150

Kaiser Friedrich I., der berühmte „Barbarossa“, stattet die Domkirche in Konstanz mit weiteren Schenkungen aus und bestätigt deren bisherige Besitztümer. In diesem umfangreichen Dokument werden die Grenzen der sogenannten „Bischofshöri“ umschrieben, des unmittelbaren Herrschaftsbereichs des Konstanzer Bischofs. demzufolge gehörte Scherzingen dazu, nicht aber die Siedlungen Landschlacht, Zollikofen und Neuheim. Das Kloster Münsterlingen war ebenfalls ausserhalb der Bischofshöri. Damit unterstanden die Bewohner von Scherzingen und Landschlacht verschiedenen Gerichtsherren.

In einer umfangreichen Urkunde des Kaisers Friedrich I. genannt Barbarossa, werden die Grenzen der Bischofshöri umschrieben, also der Umfang des Gebietes, in welchem der Konstanzer Bischof nicht nur geistliches, sondern auch weltliches Oberhaupt war. Gemäss dieser Urkunde gehörte Scherzingen zu dieser Bischofshöri, Landschlacht, Zollikofen und der Weiler Neuheim hingegen lagen ausserhalb. Das Kloster Münsterlingen wird als Besitztum der Bischofskirche von Konstanz aufgeführt.

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